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Informationen für JournalistInnen und Redaktionen

Hallo, ich bin Elinor. Als professionelle Tänzerin habe ich früher das Publikum in eine Fantasiewelt entführt und verzaubert. Als Hypnosetherapeutin und Tantramasseurin habe ich gelernt, den Geist und den Körper in tiefe Ruhe und Ekstase zu versetzen. Heute verbinde ich diese zwei Leidenschaften in meinem Intimitäts- & Berührungscoaching.

 

Mit meinen sinnlichen Ritualen für Paare zeige ich Menschen auf der Suche nach mehr Nähe zueinander, wie sie Zärtlichkeit und Intimität frei von sexuellem Leistungsdruck leben können - trotz oder gerade wegen ihrer gemeinsamen Geschichte. Zu mir kommen Paare, die sich einen frischen Wind für ihre Sinnlichkeit wünschen und ihre Intimität beleben möchten. Ich verbinde Sexualberatung, tantrische Körperarbeit, Wohlfühl-Rituale und Hypnotherapie.


Sie haben Interesse an einem Interview? Schön! So erreichen sie mich:

 

Elinor

Telefon: +41 79 703 36 69 (gerne auch per WhatsApp) 

E-Mail: elinor@tigerlilie.ch 

 

Gerne stehe ich für Interviews in Print, Online, TV und Podcasts zur Verfügung, gebe meine Erfahrung als Intimitätscoach weiter und erzähle von meinem eigenen Weg zur gelebten Passion als „nackte Therapeutin“. 


Meine Themen

  • Als Tänzerin habe ich gelernt, meinen Körper und meine Sinnlichkeit in die Szene zu setzen - heute zeige ich Frauen, wie sie verführen können
  • Kreative Anpassung: Wie meine 26 Umzüge meinen KlientInnen helfen
  • Wenn Monogamie zur Zwangszölibat wird – von unerfüllten Sexualität zu einer sinnvollen Businessidee
  • Ja zur Trennung – warum ich auch nach drei Scheidungen an die Liebe glaube
  • Monogam und lustlos? In meinem Intimitätscoaching erleben Paare ihre Nähe und Sinnlichkeit frei von sexuellem Leistungsdruck
  • Was übrig bleibt - Liebesleben nach eine Prostata-OP. Wie du als Mann deine Sinnlichkeit neu entdeckst und dazu stehst
  • Liebesleben nach eine Prostata-OP – was euch als Paar „übrig bleibt“ und wie Weniger zum Mehr wird 
  • Märchenwelt trifft Psychologie: warum ich als „nackte Therapeutin“ nicht arbeitslos werde
  • Warum du als Frau froh sein darfst, wenn dein Mann in eine Tantramassage geht
  • Warum Frauen öfter in eine Tantramassage gehen sollten
  • Warum der Besuch einer Tantramassage kein Fremdgehen ist
  • Beziehungs-Booster: Wie ein Intimitätscoaching zu mehr Nähe verhilft
  • Warum wir Frauen uns gegenseitig gute Liebhaber schulden

Mehr über mich

  • Im Alter von 5 Jahren endete meine Kindheit in dem mich meine Eltern in die rhythmische Sportgymnastik gebracht haben. Disziplin und Körperbeherrschung wurden zu meinem Alltag. 
  • Mit 13 entschied ich mich gegen der Leistungssportkarriere und wurde Tänzerin. Durch den Tanz entdeckte ich meine Sinnlichkeit und begann, meine Weiblichkeit zu geniessen.
  • Mit 17,5 heiratete ich. Drei Monate später wanderte ich mit der Familie meines Mannes aus meinem Geburtsland Ukraine nach Israel. Neben dem angefangenen Uni-Studium fand ich ein Engagement in einer Tanz-Company, wo ich dank dem jahrelangen Ballettunterricht schon bald die Solo-Partien übernahm. 
  • Mit 25, frisch geschieden und frei, kam ich mit einer Musical Tournee nach Deutschland. Die Lust auf ein Abenteuer überkam mich - innerhalb von einer Woche nach der Tournee löste ich meine Wohnung in Tel-Aviv auf  und kam mit einem Koffer, einem one-way Ticket und ohne Sprachkenntnisse zurück nach Deutschland.   
  • Ich erlernte Deutsch autodidaktisch in dem ich Frauenzeitschriften aus dem Warteraum der Massagepraxis las, in der ich arbeitete. Parallel dazu absolvierte ich die Ausbildung zur Heilpraktikerin. 
  • Aus der Fülle der Zertifikate (ich war ein Seminar-Junkie), darunter Massagen und jeweils drei Jahre TCM / Akupunktur und Homöopathie, kristallisierte sich eine exotische Kombination heraus: die Magie der Hypnose in Verbindung mit „dem Eingemachten“ in der Sexualberatung liess mich nicht mehr los.   
  • Ich verliebte mich in einen Kollegen und heiratete erneut. Gemeinsam gründeten wie eine erfolgreiche Praxis und gingen dabei als Paar zugrunde. Nach fünf Jahren Dauerüberforderung durch „selbst und ständig“ einerseits und durch die toxische Eifersucht meines Mannes andererseits, stand ich vor der Wahl: Ende mit Schrecken oder Schrecken ohne Ende. Mit 39 liess ich die gemeinsame Wohnung und die Praxis zurück, reichte die Scheidung ein und zügelte in das kleine Arbeitszimmer bei meinen Eltern.
  • Während meine Selbständigkeit durch die Lockdowns brach lag, ging ich in die Umschulung zur Assistenz für Demenz-Betroffene. Die ersten Wochen als Betreuerin in einer stationären Einrichtung waren ein Schock: Zu zusehen, wie der Verstand eines Menschen sich unaufhaltsam verabschiedet, war trostlos und erschreckend. Ich hatte keine andere Einnahmequelle und blieb dran. In den insgesamt 2,5 Jahren in diesem Beruf erkannte ich, wie kostbar das „Hier und Jetzt“ ist – solange man wahrnehmen und spüren kann. 
  • Am meisten hat mich beeindruckt, dass das Bedürfnis nach körperlicher Nähe, Berührung und Zärtlichkeit auch dann noch bleibt, wenn der Bezug zur Realität und die Orientierung verloren gehen. Ob mit oder „ohne“ Verstand bleiben wir Menschen sinnliche, sexuelle Wesen. Es bestätigte mich endgültig in meinem Ansatz, die tantrische Körperarbeit in die Sexualberatung miteinzubeziehen.
  • Im Herbst 2022 entschied ich mich, meine Berufung voll und ganz anzunehmen und mich innerlich als Priesterin zu bekennen. Ich ergriff eine Gelegenheit und eröffnete in Basel meine Praxis für tantrische Körperarbeit, Sexualberatung und Kuscheltherapie.  
  • Seit März 2024 lebe ich in Bern und führe hier meine Praxis und eine erfüllende Beziehung. 

Publikationen

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