Wusstest du?

Fakten über MÄNNER


9 von 10 Männern würden einen Kopfstand machen, um ihrer Partnerin zu imponieren.


9 von 10 Männern, die zu mir in die Beratung kommen, wären vielleicht gerne polygam… und dennoch

  • wollen keine Affäre neben der Beziehung
  • finden ihre Partnerin attraktiv auch wenn sie selbst mit ihrem Spiegelbild hadert
  • sprechen es nicht aus, dass sie über eine Trennung nachdenken
  • bleiben in der lauwarmen Beziehung – aus Bequemlichkeit u/o aus Angst vor finanziellen Ruin 
  • bleiben trort der Kluft in der Intimität aus Angst, den Kontakt zu den Kindern zu verlieren
  • wenn sie ins Bordell gehen, dann nicht für Sex, sondern wegen dem Mangel an Berührung und um die Körpernähe zu spüren 
  • würden gerne die Sinnlichkeit mit ihrer Partnerin wiederbeleben, wissen aber nicht, wie
  • verheimlichen ihrer Partnerin den Tantramassage Besuch (obwohl es dabei keinen sexuellen Austausch gibt und sie die Masseurin nicht mal berühren), weil sie ihre Partnerin nicht verletzen wollen
  • würden gerne ihre erotischen Kompetenzen steigern, wenn ihre Partnerin ihnen zeigen würde, was ihr gefällt
  • trauen sich nicht, über ihre erotischen Fantasien mit ihrer Partnerin zu sprechen aus Angst, von ihr abgewiesen u/o verurteilt zu werden
  • würden auf Tantramassagen verzichten, wenn sie öfter mit ihrer Partnerin kuscheln könnten 
  • haben Schwierigkeiten, sich zu entspannen und die Berührungen einer Frau zu geniessen, ohne etwas zurück geben zu müssen, weil sie es nicht gewohnt sind
  • stehen unter (sexuellem) Druck entweder weil sie ihrer Partnerin nicht genügen oder weil sie sich von ihr abgewiesen fühlen
  • resignieren und nehmen die „Zwangsabstinenz“ in Kauf eher sie ihre Partnerin mit ihren Bedürfnissen konfrontieren und ihren Unmut „riskieren“
  • Und jeder fünfte Mann braucht mehr Zeit für das Vorspiel als seine Partnerin und sehnt sich nach meht Zärtlichkeit vor und nach dem Sex

Fakten über FRAUEN


Es gibt über 100 Gründe, warum Menschen Sex wollen. Und wenigstens genau so viele dafür, warum Frauen Nein sagen.


  • Das sinnlich-orgastische Potenzial einer ganzheitlich gesunden und entspannten Frau ist vielfach höher als das eines Mannes
  • Selbst bei einer ganzheitlich gesunden und entspannten Frau ist das „Lustbarometer“ meistens um vielfach sensibler und störanfälliger als das eines Mannes
  • Es gibt Frauen, denen von Natur aus viel Yang - ein ausgeprägter „männlicher Anteil“ – in die Wiege gelegt worden. Diese Frauen sind betont feminin, authentisch lustvoll und aktiv. Sie bringen mehr Eigeninitiative und oft auch mehr Ausdauer in einer sinnlich-erotischen Interaktion. Diese Typ Frau ist jedoch in der Minderzahl
  • Selbst wenn eine Frau tendenziell hocherotisch auf die Welt kommt, wird es ihr bereits im Kindesalter buchstäblich oder durch die subtile Erziehungsgewalt verboten, ihre lustvolle Seite zu zeigen und zu leben. Diese Unterdrückung schlägt bei ihr oft ins Gegenteil und wird zu Prüderie
  • Eine offenkundig sinnliche Frau, die sich zu Ihrer Lust bekennt und sie sich anmerken lässt, ist in der Gesellschaft im Allgemeinen verpönt. Sie wird verachtet, etikettiert, beleidigt und beschämt. Die meisten Frauen nehmen „lieber“ die Unterdrückung ihrer lustvollen Seite in Kauf, als den Preis der Ausgrenzung oder der Vertossung für ihre Sinnlichkeit zu zahlen
  • Durch die fehlende Ermutigung und in Abwesenheit der Vorbilder sind die meisten Frauen ungeübt in der Wahrnehmung und im Ausdruck ihrer sinnlich-sexuellen Natur
  • Die Verantwortung für die Zufriedenheit im sinnlichen Bereich wird unbewusst und manchmal aus Bequemlichkeit auf den Mann übertragen. Er ist aber mit der komplexen und unter Umständen wechselhaften Sexualität der Frau überfordert. Und er kann ihr nicht gerecht werden, wenn klare Kommunikation darüber fehlt (was meistens der Fall ist)
  • 9 von 10 Frauen legen grossen Wert auf die Herzverbindung – eine bewusst und achtsam aufgebaute emotionale, seelische Verbindung – damit sie sich auf den Körperkontakt einlassen können. Und das sowohl insgesamt im Alltag, als auch und gerade an dem Tag, wann eine sinnlich-erotische Interaktion stattfinden „soll“
  • Sich bei und mit dem Mann sicher zu fühlen, in keiner Weise mit einer anderen Frau verglichen zu werden, sich in ihrem ganzen Wesen und nicht als ein reines „Sexobjekt“ gemeint und begehrt zu fühlen – sind die Voraussetzungen für ein Ja
  • Auch das Schattenerbe der vergangenen Jahrtausende hat leider immer noch einen massiven Einfluss. Zu lange wurde die Sexualität den Frauen nur als Mittel zum Zweck erlaubt und als lästige Ehepflicht gepredigt. Die Vorstellung von Sinnesfreuden wurde im Kern erstickt und verpönt. Frauen haben gelernt, mit ihrem Körper zu handeln, auch in der Ehe. So genehmigen viele Frauen, die von den rigiden Moralvorstellungen betrogen und irregeführt wurden, heute noch den Körperkontakt nur während der Kinderwunschphase und / oder wenn die Verschaffung eines Vorteil in Sicht ist
  • Immer mehr Frauen lassen sich nicht mehr beirren, beschäftigen sich mit ihrer Körperlichkeit und entdecken in sich eine ungeahnte Weite und Tiefe an sinnlichem Genuss. Eine solche Frau lässt sich nicht mehr mit eine unsensiblen Annäherung und einem lieblosen Körperkontakt abspeisen. Frauen werden anspruchsvoller und können, wenn sie sich in ihrem Körper und ihrer eigenen Erotik sicher und selbstverständlich fühlen, grossartige Lehrerinnen für Männer sein   
  • Frauen haben ein ausgeprägtes Gespür für das kollektive Geschehen – speziell für das kollektive sexuelle Trauma. Selbst wenn sie selbst in ihrer momentanen Inkarnation vom Missbrauch verschont wurden, reagieren viele Frauen mit ihrem kollektiven „Schmerzkörper“ (ein Begriff von Eckhart Tolle) auf die Erwähnung und / oder die Darstellung von Gewalt in den Medien mit Rückzug, vagen Ängsten und Zurückhaltung gegenüber Männer im Allgemeinen und sogar gegenüber ihrer eigenen Partner, selbst wenn diese in keiner Weise an einem Verbrechen oder Übergriff beteiligt sind
  • Aus meiner Beobachtung und Erfahrung: 3 von 4 Frauen haben direkte und unmissverständliche sexuelle Übergriffe erlebt – ich ihrer Kindheit und / oder im erwachsenem Alter. Von den fremden Personen, im Berufsfeld und in den familiären Kreisen. Dazu zählen in beliebigen Kombinationen Erpressung, ungewollt-unerlaubter Körperkontakt, sexualisiert-abwertende Bemerkungen, Vergewaltigung, Nötigung und Ausnutzung der Machtgefälle, das ausgeliefert und verurteilt Sein beim Versuch, die Peiniger zur Verantwortung zu ziehen bzw. die Tat offenzulegen, das Verdrehen der Tatsachen und die „Freisprechung“ der Täter. Die Folgen sind ausnahmslos zutiefst traumatisierend. Die Wenigsten haben eine traumasensible therapeutische Begleitung gehabt und nur wenige haben sich angemessen und ausreichend therapieren lassen. Somit tragen 3 von 4 Frauen eine tiefsitzende Entwürdigung, Schuldgefühle und Scham, nicht ausgelebte Wut und einen gestauten Hass in sich    
  • Unausgesprochene und nicht gelöste Konflikte in der Beziehung, selbst wenn wie lange zurückliegen und selbst wenn die Frau selbst ihren destruktiven Teil beim Geschehen beigetragen hat, können sie „kalt werden“ lassen
  • Laut den Berichten, die mir aus der Praxis und dem Bekanntenkreis bekannt sind, sind die erotischen Fantasien von Frauen kreativer, detaillierter und ausgedehnter als die von den Männern. Wird einer solchen Frau ein „erotisches Angebot“ in einer ungehobelten Manier entgegen gebracht, ist ein Nein vorprogrammiert
  • Frauen Lebenszyklen sind von den hormonellen Einflüssen geprägt und in Zusammenhang mit den ungelösten Alltagsproblemen und / oder körperlichen Beschwerden – z.B. rund um die Phase der Schwangerschaft und der Stillzeit – fühlen sich Frauen auf den Abstellgleis ihrer Sinnlichkeit versetzt
  • Die gängigen Schönheitsideale, denen nur wenige, meistens jüngere Frauen entsprechen können, verunsichern. Frauen fühlen sich nicht begehrenswert und blockieren sich dadurch selbst in ihrem sinnlichen Selbstausdruck

Fakt ist:

Der Ist-Zustand eurer Beziehung ist eure gemeinsames Produkt. Denn für Tango braucht es Zwei. Ihr seid (noch) ein Paar, also gibt es zumindest einen Grund, der euch zusammenhält. Ist eure Körperbeziehung zu "nicht mehr wie damals" geworden? Wartet ihr auf den nächsten Urlaub, um sich dort "vielleicht mal wieder" näher zu kommen?

 

Die schlechte Nachricht ist:

 

Was im Alltag nicht funktioniert,

wird auch im Urlaub zu 90% nicht klappen.

 

Und hier ist die Gute:

Gibt es zwischen euch noch genug Wohlwollen? Dann könnt ihr euch durch die sinnlichen Rituale der Tigerlilie neu begegnen und 

  • eure bisher unbekannten oder verschwiegenen sinnlichen Seiten kennenlernen
  • sich tiefer berühren und berühren lassen
  • Neugierde, Verspieltheit, Zärtlichkeit zulassen 
  • traurig, lustvoll, unsicher, entspannt, albern oder unwissend sein dürfen

Eine Beziehung ist ein Versuch, gemeinsam Probleme zu lösen, die man alleine gar nicht hätte.

Und eine Chance, sich selbst so zu kennen, wie man es alleine gar nicht könnte.


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